All in One bei reduziertem Knochenangebot


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Diese Patientin hatte bereits in einer anderen biologisch arbeitenden Praxis das SDS-Implantat 13 erhalten, jedoch keine Lösung für die restliche extrem kompromittierte Situation.
Die wurzelbehandelten Zähne 22 und 23 hatten bereits vestibulär perforiert und die Knochenbreite in regio 24 und 25 war lediglich 3 mm. Dort haben wir nach einer minimalen Bohrung mit dem Keramik-Lindemannfräser dann ausschließlich mit den Summers-Osteotomen gedehnt und gleichzeitig ca. 2-3 mm geliftet. Der kurze Film zeigt die vestibulären Knochendefekte im Bereich der Frontzähne sowie die Insertion des Narrow-Implantates SDS_3.2 mit 14 mm Länge. Man sieht schön, wie der Knochen im Bereich der beiden Implantate 24 und 25 aufgedehnt ist und dadurch ausreichend Knochen die Implantate bedeckt. Diese Areale wurden später mit Eigenknochen, welcher in den Arealen der zuvor operierten NICO’s gesammelt worden waren, aufgefüllt und mit PRF-Membranen abgedeckt. Apikale Matratzennähte verhindern eine Dehiszenz und werden um die Implantate eine breite Attached Gingiva schaffen. Die Unterkiefer-Front wurde komplett entfernt, da einerseits stark gelockert und andererseits apikal beherdet und mit großen Zysten.

Die Aufteilung der Implantate („Great on Eight“) wird später zulassen, dass im Bereich der Sutur zwischen 31 und 41 getrennt werden kann.
Die Implantate werden dann sofort über eine Langzeitprovisorium, welches über ein Formteil hergestellt und mit Durelon zementiert wird, versorgt. Die Okklusion wurde im Bereich der distalen Pfeiler etwas reduziert, um Hebelkräfte zu verhindern. Im Bereich 24, 25 ebenfalls reduziert, um hier Belastung rauszunehmen.

Nächster Schritt wird sein, die Langzeitprovisorien in ca. 4 Monaten abzunehmen, alle Implantate zu kontrollieren und auf Gingivaniveau nachzupräparieren. Die LZP’s werden dann unterfüttert und die Bisshöhe mit ART nach Dr. Klinghardt ausgetestet und eingestellt werden. Nach dieser Testphase erfolgt wiederum 2 Monate später die finale Präparation und Abformung. Auf dieser Basis wird das Zahnlabor die finale Versorgung erst in Kunststoff herstellen. Diese wird nochmals perfekt eingestellt und für ca. 1 Woche testgetragen werden. Danach wird diese Situation gescannt und absolut identisch aus monolythischem Zirkonoxid gefräst werden, wobei im Bereich der ästhetischen Zone durch das Cutback von ca. 0,6mm Platz geschaffen wird für eine ästhetische Verblendung. Die Form und v.a. die Okklusion werden jedoch nicht mehr verändert werden nach der finalen Kunststoff-Simulation.


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