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Staffel 2 Episode 3 – Expertengesprächsrunde zum Thema Keramik-Implantologie Teil 3

Hier der dritte Ausschnitt aus der Zukunftswerkstatt, einem Gesprächsformat der mgo Fachverlage in dem aktuelle Themen der Branche und die Herausforderungen der Zahnmedizin diskutiert werden. Die Zukunftswerkstatt wurde in Kooperation mit SDS SWISS DENTAL SOLUTIONS, in den Räumlichkeiten der SDS in Kreuzlingen durchgeführt. Nachfolgend präsentieren wir daraus vier Audioblöcke als Zusammenschnitt im Podcast-Format.

Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem digitalen Workflow in Hinblick auf Keramik-Implantate und der Frage, ob das Keramik-Implantat einen Einfluss auf diesen hat.

Dr. Volz berichtet über die Vorteile des digitalen Teilens von Implantationen auch für unerfahrenere Zahnärzte und Dr. Beuer weist darauf hin das der digitale Workflow schon lange vorhanden ist, Ziel aber jetzt die personalisierte, individualisierte Zahnmedizin, abgestimmt auf jeden Patienten ist. Diese Chance bietet die Digitalisierung und KI, hierbei wird der Fokus auf Vorteile der KI in der Zahnmedizin gelegt.

Die Zukunftswerkstatt wurde moderiert von Natascha Brand.

Unsere heutigen Gäste

Prof. Dr. Florian Beuer

Direktor der Zahnärztlichen Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Charité – Universitätsmedizin in Berlin und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.

Henriette Lerner

Zahnärztin, Gründerin und Leiterin der HL Dentclinic and Academy in Baden-Baden, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie und Past-Präsidentin der Digital Dentistry Society International.

Dr. Dirk Duddeck

Biologe, Zahnmediziner und Gründer und Leiter der CleanImplant Foundation, einer non-profit Organisation mit der er eine Leitlinie zur Reinheit von Implantaten verabschiedet und der „Trusted Quality Mark“, eine internationale Auszeichnung für saubere Implantate, entwickelt hat.

Dr. Kurt Mosetter

Arzt und Heilpraktiker, Begründer der Myoreflex-Therapie, Experte für Ernährungsmedizin, Mikronährstoffe und Regulationsmedizin sowie Teambetreuer im Profisport. 

Dr. Ulrich Volz

Gründer, Inhaber und Leiter der SWISS BIOHEALTH CLINIC in Kreuzlingen und SDS Swiss Dental Solutions AG, sowie Präsident der International Society of Metal-Free Implantology.

Intro

Herzlich willkommen zur zehnten Folge des SDS Podcasts.Heute zeigen wir euch den dritten Teil der Episoden Serie, welche sich mit den aktuellen Stand der Wissenschaft sowie der Zukunft dentaler Implantate und Implantologie beschäftigt. Diesmal geht es um den digitalen Workflow im Hinblick auf Keramik-Implantate. Und hierzu werden Vorteile der Digitalisierung besprochen und ein Fokus auf Entwicklungen und Vorteile von KIs in der Zahnmedizin gelegt. Die Teilnehmer unseres Podcasts sind auch dieses Mal Professor Dr. Florian Beuer, Direktor Zahnärztliche Prothetik, Funktionslehre und Alterszahnmedizin am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Charité Universitänsmedizin Berlin und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.  Dr. Henriette Lerner, Zahnärztin, Gründerin und Leiterin der HL- Dentclinic & Academy in Baden-Baden,  Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für orale Implantologie und  Passpräsidentin der Digital Dentestry Society International. Dr. Dirk Duddeck, Biologe, Zahnmediziner und Gründer der Clean Implant Foundation, einer Non-Profit-Organisation, mit der er eine    Leitlinie zur Reinheit von Implantaten verabschiedet und die Trusted Quality Mark, eine internationale Auszeichnung für saubere Implantate, entwickelt hat.   Dr. Kurt Mosetter, Arzt und Heilpraktiker,  Begründer der Myoreflex Therapie, Experte für Ernährungsmedizin, Mikronährstoffe und  Regulationsmedizin sowie Teambetreuer im Profisport. Und Dr. Ulrich Volz, Zahnarzt, Gründer, Inhaber und Leiter der Swiss Biohealth Clinic  Kreuzlingen und der SDS Swiss Dental Solutions AG sowie Präsident der International Society of Metal Free Implantology.  Zu Anfang hören wir wieder unsere Moderatorin Natascha Brandt.  Viel Spaß!  

 

[00:01:53.140] – Natascha Brandt

Okay, gut, dann machen wir weiter. Der dritte Teil, da geht es um den digitalen Workflow. Deshalb habe ich mir das mal ein bisschen aufgespart.

 

[00:02:07.660] – Natascha Brandt

Digitaler Workflow, natürlich im Hinblick auf Keramik-Implantate. Da interessiert mich natürlich als erstes, hat das Keramik-Implantat einen Einfluss auf den digitalen Workflow?

 

[00:02:18.830] – Dr. Henriette Lerner

Ich denke, dass Zahnmedizin – widersprechen Sie mir, wenn es nicht okay ist – Zahnmedizin sollte nur digital belehrt werden. Ich denke, die heutige Zahnmedizin oder digitale Zahnmedizin ist nicht die Zahnmedizin von morgen, das ist die Zahnmedizin, die die junge Generation jetzt lernen müssen. Und so wie du das machst oder Sie. Und alle denke ich heute, die up to date sind, einfach mit digitaler Planung und so weiter. Aber das bedeutet, dass auch das Keramikimplantat in diesem digitalen Workflow mit einbezogen und eingebaut werden muss. Und die Tatsache ist, dass bis vor kurzem, jetzt vielleicht bin ich nicht ganz up to date, aber die meisten Keramikimplantat Systeme, hatten sie keinen digitalen Tray, digitalen Workflow, digitale Schritte. Und deshalb hat man dann das Keramikimplantat mit dem anderen System genommen und so weiter. Es hat good and bad. 

 

[00:03:22.930] – Dr. Ulrich Volz

Also ich denke, das spielt immer eine größere Rolle. Sie haben die Demoskopie angesprochen vorher schon. Und ich denke, das ist sehr wichtig, die im Auge zu haben. Das ist ja ein bisschen ein Hobby von mir. Ich bin ja noch einen letzten Babyboomer. Wir haben noch am Mofa umgeschraubt und das machen die Jugendlichen heute nicht mehr. 

 

[00:03:41.450] – Natascha Brandt

Die sind… Die kann man doch gar nicht mehr.  An den Mofas lässt sich nichts mehr schrauben. 

 

[00:03:42.720] – Dr. Ulrich Volz

Die sind zu kompliziert.

 

[00:03:44.230] – Dr. Ulrich Volz

Ja, aber auch eBike, die haben eine andere User Experience und die Zukunft wird gemessen an dem hier. Selbsterklärend, einfach, smooth, ohne Ecken, ohne Kanten. Ich meine, Steve Jobs hätte auch das nicht erlaubt, dass die Kamera da rausguckt. Und die Generationen, die jetzt kommen X, Millenials, Z, das sind ganz andere Generationen, die ganz anders denken, ganz anders arbeiten. Das haben sie schon erwähnt. Das sehen wir in unseren Kindern, die sich ganz anders ernähren beispielsweise als wir in unserer Jugend. Und in der Zukunft werden wir viel mehr Frauen haben. Und die Frauen haben biologisch nun mal die Situation, dass sie zum Großteil auch Kinder aufziehen müssen. Das heißt, die werden mehr in größeren Zentren arbeiten wie in MVZ’s und in größeren Praxen. Die werden mehr Teilzeit arbeiten und dadurch sind die darauf angewiesen. Nicht jeder ist so ein Vollprofi, wie Sie es jetzt sind und tausenden von Implantaten setzt, sondern es werden mehr Frauen sein, die nicht so viele Stückzahlen machen. Und die brauchen eine extrem hohe Planbarkeit und Sicherheit in der Ausführung. Deswegen aus dem Grund schon ist rein Generationen abhängig, ist die Digitalisierung, das A und O, wenn man sich für die Zukunft richtig aufstellt. 

 

[00:05:04.830] – Dr. Henriette Lerner

Aber lässt es sich nicht dann auch, also mir geht es so, ich bin eine alte Frau, aber lässt mich immer besser schlafen, die Digitalisierung. Für mich, mit der Digitalisierung, hat ein neues professionelles Leben angefangen und da habe ich richtig Spaß daran gehabt, wo wir da gesprochen haben über Amalgam und Fädenlegen und sowas. Also wenn das noch weggekommen ist, wäre es noch super. Aber ich meine, das ist ein richtiger Schwung. 

 

 

[00:05:38.120] – Dr. Henriette Lerner

Für uns alle, auch für die Alten, wollte ich sagen, nicht nur für die Jungen. Und wir müssen tatsächlich, da gebe ich Ihnen recht, einfach ein predictable, biologisiertes, comprehensive Dentistry anbieten. Parameter, neue Parameter setzen und daran arbeiten wir in der Werkstatt. Hier jetzt auch more less.  Einfach vorzubereiten,   einfach ihre Parameter für die neue Zahnmedizin, die ganz anders ist. 

 

[00:06:01.040] – Dr. Ulrich Volz

Ja, und ich denke, ich bekomme auch eine Sicherheit, weil zum Beispiel die ganzen Planungen für unsere Kunden, die machen, das sind zehn Zahnärzte hier in der Klinik und die Planungen, die machen wir in SWAP und die Patienten geben es nachher frei. Das heißt, jetzt kann ein Zahnarzt, der nicht viel Erfahrung hat, der kann auf  unsere Erfahrungen zurückgreifen von Jahrzehnten und von tausenden von Implantaten, weil wir das Implantat so reinstellen, wie wir denken, dass es die beste Position ist für den Knochen in Relation zur geplanten Krone.  

 

[00:06:28.620] – Dr. Henriette Lerner

Ich sage dir noch was. Und zwar es gibt as we speak, es ist ein Software in Planung, der plant auf Knopfdruck. Das bedeutet, ich sage, ich möchte fünf oder acht Implantate im Oberkiefer, der positioniert das und das auf Knopfdruck. Künstliche Intelligenz 

 

[00:06:49.030] – Dr. Florian Beurer

Das gibt es halt schon. Du schickst die Daten her, nach zehn Minuten hast du über KI geplant und ich glaube, das muss der Anspruch der Digitalisierung sein. 

 

[00:06:56.330] – Dr. Ulrich Volz

Genau.

 

[00:06:57.320] – Dr. Florian Beurer

Also alles, was an Wissen da ist, es ist super, wenn Sie zehn Zahnärzte haben, eine teure Zahnarztstube sitzt da und plant das Implantat rein. Das ist natürlich ein super Service für Ihre Kunden. Genau, es muss wirklich so gehen. Also im Prinzip muss die KI Software gleich lernen, wenn Sie die Implantate setzen, okay, da müssen die sein. Und das ist quasi ein lernendes System ist. Und wir haben vorher schon darüber diskutiert, Intra-Oralscanner und wir haben ganz, ganz viele Parameter, die wir heute noch nicht wissen. Also ganz einfache Geschichte, wenn wir über Corona sprechen, dann kriegt die Oma mit 50 Kilo und der Body Builder mit 150 Kilo die gleiche Krone. Es wird gleich viel vom Zahn abgeschliffen. Das ist doch total unsinnig. Also es ist, als würden sie ja die gleiche Kleidung tragen. Macht doch kein Mensch. Also diese ganze personalisierte Medizin, also als ich studiert habe, war eine Krebstherapie nur was sehr standardisiertes, macht heute kein Mensch mehr. Eine Krebstherapie ist heute total personalisierte Medizin. Und das ist glaube ich auch das Ziel der Zahnmedizin, dass man eine personalisierte Zahnmedizin hat. Und so lange wir das, natürlich ist es schön, bei uns auch: 100% der Implantate werden guided gesetzt, weil ich habe viele junge Kolleginnen und Kollegen, die damit eine hohe Sicherheit haben. 

 

[00:08:08.060] – Dr. Florian Beurer

Aber oder auch der digitale Workflow,  mich langweilt der digitale Workflow in der Prothetik, muss ich ganz ehrlich sagen, der ist seit vielen Jahren da, der funktioniert. Da möchte ich nicht mehr drüber reden. Das ist einfach da. Nur es ist eigentlich immer noch so, ich mache eine Präparation mit einem Cerec, das hat sich zum sehr guten System entwickelt, aber ich kann immer noch zu wenig wegschleifen, ich kann das falsche Material raussuchen. Also im Prinzip substanziell hat sich nichts geändert. Also das Schleifeergebnis ist präziser und ich brauche keinen Puder mehr, aber ich kann immer noch einen Kardinalfehler machen, ich kann immer noch planlos einen Kardinalfehler mache. Und damit würde ich sagen, mein Lieblingsbeispiel ist, wenn man eine Analogie ziehen möchte, dann ist es so, dass wenn Sie einen Bluthochdruck einstellen wollen, dann war es früher so, dass die Oma zum Hausarzt gegangen ist, dann hat der aufgepumpt, dann mit dem Stethoskop gehört und hat einen Wert niedergeschrieben. Jetzt geht sie und es ist ein digitales Gerät, und es wird auch ein Wert niedergeschrieben. 

 

[00:09:03.030] – Dr. Florian Beurer

Und es hat sich eigentlich nichts geändert.  Es wird ein Wert zu einem x-beliebten Zeitpunkt niedergeschrieben. Und im Prinzip kann ich so eine Uhr tragen und habe 24/7 eigentlich meine Blutdruckdaten und mache daraus eine Therapie Entscheidung. Und ich glaube, dahin muss die Zahnmedizin gehen. 

 

[00:09:11.480] – Dr. Ulrich Volz

Ja klar, und dann vielleicht auch, wann die Medizin eingenommen werden muss, zu welchem Zeitpunkt des Tages. 

 

[00:09:18.060] – Dr. Florian Beurer

Wann ich eine Therapie einleite. Mit der Zeit, wann ersetze ich eine Restauration. Das sind alles Sachen, die wir heute nicht wissen, aber wo wir eigentlich die Chance haben, und das ist die Chance der Digitalisierung, dass ich Daten habe und eben nicht nur die analoge Welt versuche eins zu eins abzubilden, sondern dass ich einen Mehrwert damit kreiere. Und das ist, glaube ich, die Chance über KI. Als wir hier hergekommen sind, einer meiner Kollegen, extrem clever, der hat eine KI Software zur Befundung von Röntgenbildern, die hat er verkauft und allein, der hat sehr viel Geld verdient damit. Also bin ich echt stolz, dass ich den kenne. Der am meisten zitierte Autor in der ZMK in Deutschland, unter den Top 5 weltweit, der ist noch keine 40. Und der sehr, sehr schnell erkannt hat, ja, diese Chance, also was da an Daten rumliegt in so einer Uniklinik digitalisiert, da kann ich was damit anfangen. Und ich glaube, das ist eigentlich das, wo sich das hin entwickeln muss.  Also jeder von uns weiß, wie nervig es ist, Röntgenbilder zu befunden, wenn es ein Knopfdruck ist und ich brauche nur noch drüberschauen, ob das jetzt stimmt, dann habe ich einen echten Mehrwert. 

 

[00:10:23.410] – Natascha Brandt

Mich würde noch mal interessieren, gerade über die KI, über die wir jetzt gerade gesprochen haben. Das, was Sie erwähnt haben, Herr Professor Beuer, ist ja das Wünschenswerte, das Maximum. Das hat ja auch der Professor Schwendicke zum Beispiel auch bestätigt, dass das sicherlich noch relativ lange dauern wird, bis die KI sich da wirklich durchsetzt. Was ist denn, sage ich mal, kurzfristig oder in den nächsten Jahren zu erwarten? Was wird sich denn tatsächlich verbessern? Wo werden wir jetzt rasch Einschnitte oder Verbesserungen erleben durch die KI? 

 

[00:11:01.740] – Dr. Florian Beurer

Also ich denke mal durch das, dass jetzt der größte Dentalhersteller, den es gibt, eigentlich diese KI-Bude gekauft hat, geht das jetzt in die Breite. Und das ist eigentlich so die große Chance, dass bestimmte Dinge, die wir mehr oder weniger gut sehen, dass die einfach in so einem dreidimensionalen Datensatz drin sind, dass die KI zumindest sagt, ich schaue auch da mal genauer. Und dass wir in der Diagnostik deutlich fitter werden. Und er hat so ein bisschen die Analogie dann auch gezogen, dass er gesagt hat, ja, wer von den heutigen Fahrern  kann noch mit einer Karte umgehen, Karte und Kompass, die allerwenigsten. Das heißt also quasi, es wird sicher auch die diagnostische Kompetenz der Kolleginnen und Kollegen wird weniger werden, wenn man da, wenn wir da noch unterstützt werden. Trotzdem, glaube ich, wird die Therapiesicherheit und Diagnostiksicherheit höher werden. Und ich denke, das ist eigentlich so, das ist der nächste Schritt, der ist auch realistisch bis 2025, dass, ich weiß nicht wie stark das Patent geschützt ist, aber dass so Dinge einfach, also dass ich wegkomme, dass ein intraoral scan einfach nicht nur eine Abdruckmaschine ist, sondern dass die ein wichtiges Tool in der Diagnostik wird oder in der Unterstützung der Diagnostik. 

 

Outro

Dies war der dritte Teil der Zukunftswerkstatt, einem Gesprächsformat der MGO Fachverlage, in dem aktuelle Themen der Branche und die Herausforderungen in der Zahnmedizin diskutiert werden. Die Zukunftswerkstatt wurde in Kooperation mit SDS Swiss Dental Solutions in den Räumlichkeiten der SDS in Kreuzlingen durchgeführt. Nachfolgend präsentierten wir daraus vier Audio Blöcke als Zusammenschnitte im Podcast Format. Nächsten Monat präsentieren wir euch hiervon den letzten Ausschnitt der Zukunftswerkstatt, in dem es um ganzheitliche Medizin und Ernährung in Bezug auf die Gesundheit gehen wird. Bis dann. 

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Der Gastgeber

DR. KARL ULRICH VOLZ

Keramik-Pionier und Vorreiter seiner Zunft. Mit seinem ganzheitlichen Behandlungskonzept ist es ihm gelungen die Brücke zwischen der Biologischen Zahnheilkunde und der Chirurgie zu schlagen, und somit das beste aus zwei Welten zu vereinen.